Nachwuchsförderung

Junges Forum GfH

Das "Junge Forum der GfH" stellt sich vor

Einladung zum Stammtisch
Der nächste Stammtisch für alle jungen Naturwissenschaftler und Ärzte, die sich in der Weiterbildung befinden, findet anlässlich der GfH-Tagung in Weimar am Mittwoch, 6.3.2019, statt. Wer teilnehmen möchte, melde sich bitte unter dem Stichwort "Nachwuchsstammtisch" über organisation@gfhev.de an. Alle weiteren Informationen folgen.

GfH-Juniorakademie ... Save the date ... In Planung ist ein Weiterbildungswochenende vom 18.-20.9.2019 für junge Naturwissenschaftler und Ärzte, die sich in der Weiterbildung befinden.

Ausschreibung GfH-Reisestipendien 2019
Die Deutsche Gesellschaft für Humangenetik vergibt jedes Jahr
4 Reisestipendien an junge Wissenschaftler, um u. a. den internationalen Austausch von Wissenschaftlern zu fördern. ---> mehr

Ausschreibung Humangenetik-Promotionspreise 2020
Pro Jahr werden zwei Promotionspreise verliehen, je einer für eine medizinische Doktorarbeit und einer für eine naturwissenschaftliche Doktorarbeit. Schicken Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form bis spätestens 15.1.2020 an organisation@gfhev.de. --->mehr

 

 

News

S2k-Leitlinie
Humangenetische Diagnostik und Genetische Beratung

Nach einem 2-jährigen Delphi-Verfahren an dem 28 Fachgesellschaften mit insgesamt 30 Mandatsträgern mitgewirkt haben, ist nun die vollständig überarbeitete Fassung der S2k-Leitlinie zur humangenetischen Diagnostik und Genetischen Beratung fertiggestellt worden.

Download der Leitlinie (pdf)

 

 

S1-Leitlinie: Molekulargenetische Diagnostik mit Hochdurchsatz-Verfahren der Keimbahn, beispielsweise mit Next-Generation Sequencing

Zentral für alle, die mit Next-Generation Sequencing Techniken arbeiten, hat die Deutsche Gesellschaft unter federführender Leitung von Prof. Dr. Peter Bauer entlang der EuroGentest-Initiative eine S1-Leitlinie zur Molekulargenetische Diagnostik mit Hochdurchsatz-Verfahren der Keimbahn, beispielsweise mit Next-Generation Sequencing entwickelt. Diese Leitlinie wurde in konzertierter Aktion auf den Weg gebracht, unterstützt von den Vertretern der ÖGH, des BVDH, ders Berufsverbandes Deutscher Transfusionsmediziner und der Deutschen Gesellschaft für Pathologie.

 

 

BMBF-Forschungsförderung:
Richtlinie zur Förderung von frühen klinischen Studien

Es werden wissenschaftsinitiierte frühe klinische Studien bis Phase II nach internationalen Standards gefördert, die eine hohe Relevanz für die betroffenen Patientinnen und Patienten sowie für die medizinische Versorgung dieser Menschen in Deutschland aufweisen.

  • Modul 1: Frühe klinische Studien für eine neue Anwendung bereits bekannter Arzneimittel
  • Modul 2: Frühe klinische Studien für neuartige Therapieansätze

Antrag: bis spätestens 28. März 2019

 

 

Deutschland verpasst den Anschluss in der Genommedizin

International gibt es in vielen Ländern große Initiativen, die die Genomik in die medizinische Versorgung integrieren sollen. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass die Genomsequenzierung für die Diagnostik, Prävention und Behandlung von Erkrankungen im Sinne einer personalisierten Medizin zukünftig unabdingbar ist. Was fehlt, ist eine nationale übergreifende Strategie, die die Genommedizin auf eine breite Basis stellt. „In Deutschland gibt es einige Spitzeneinrichtungen, die die klinische Sequenzierung z. B. in der Krebsmedizin oder bei der Versorgung von Patienten mit seltenen Erkrankungen unterstützen. Aber das reicht längst nicht aus. Wir brauchen eine genomische Medizin, die bei den Patienten in der Versorgung ankommt und dabei im Schulterschluss mit der Forschung agiert“, fordert Prof. Dr. Michael Krawczak, Vorstandsvorsitzender der TMF.

Zum Interview mit Prof. Dr. Michael Krawczak

 

 

Med. GenomsequenzierungMedizinische Genomsequenzierung:
Warum Deutschland nicht länger abseits stehen darf

"Die rasche Einführung der Genomsequenzierung als diagnostischen Eingangstest für Patienten mit begründetem Verdacht auf das Vorliegen einer genetisch bedingten Krankheit ist" wie Prof. Hans-Hilger Ropers, emeritierter Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik, Berlin, in seinem Artikel ausführt, "die beste Strategie, um im Bereich der Genommedizin international Anschluss zu gewinnen, ohne dafür hohe Milliardenbeträge für genommedizinische „Moonshot- Projekte“ auszugeben. Mit seinem Netz aus humangenetischen Instituten und Zentren für seltenen Krankheiten und seiner im Aufbau befindlichen Infrastruktur für Hochdurchsatzsequenzierung verfügt Deutschland bereits über wichtige Bausteine zur Realisierung dieses Konzepts.

In der Konsequenz, so Ropers, wäre eine Fortsetzung der bisherigen Abstinenz auf diesem Sektor mit den mittel- und langfristigen Interessen Deutschlands als Innovations- und Hochtechnologiestandorts nicht vereinbar.

Zum Artikel, veröffentlicht in der Schriftenreihe der Konrad Adenauer Stiftung

 

 

Termine

21.-22.2.2019, Lübeck
Workshop „Biometrische Aspekte der Genomanalyse“

gemeinsam organisiert durch den AK Humangenetik der GMDS, die AG Genetische Epidemiologie der DGEpi und die AG Populationsgenetik und Genomanalyse der IBS-DR.

Die Schwerpunkte des Workshops sind “Epigenomweite Assoziationsstudien”
und “Single Cell Sequencing”. Die eingeladenen Vortragenden zu diesen Themen sind Justo Lorenzo Bermejo (Statistical Genetics Group, Institute of Medical Biometry and Informatics, University of Heidelberg) und Stefan Kirsch (Fraunhofer Institute for Toxicology and Experimental Medicine, Regensburg). --->mehr

 

 

26.2.2019, Berlin
Verleihung des 12. Eva Luise Köhler Forschungspreises für Seltene Erkrankungen 2019

Die feierliche Preisverleihung findet statt am 26.2.2019 im Karl Storz Besucher- und Schulungszentrum, Scharnhorststr. 3, 10115 Berlin.

Um Anmeldung wird gebeten: www.elhks.de/forschungspreis2019

 

 

26.-27.2.2019, Berlin
4. Symposion zum Rare Disease Day 2019
Zentren oder Netzwerke - wie gestaltet man geeignete Sturkutren für die Versorgung von Patienten mit seltenen Erkrankungen

In den vergangen fünf Jahren entstanden gemäß der im Nationalen Aktionsplan (NAMSE) definierten Kriterien an vielen Universitätskliniken Zentren für Seltene Erkrankun- gen (ZSE), die für Patientinnen und Patienten mit unklaren Diagnosen oder komplexen, seltenen Erkrankungen einen wohnortnahen Zugang zu internationalen und interdisziplinären Expertenteams sicherstellen sollen. Seit 2017 erleichtern rund 30 European Reference Networks (ERN) zudem den grenzüberschreitenden Austausch von Wissen, Erfahrungen und Ressourcen. Ein entscheidendes Element dieser Expertennetzwerke ist auch die Patienten- beteiligung in so genannten ePags.

Programm

 

 

1.-2.3.2019, München Schloss Fürstenried
IX. Fürstenrieder Symposium "SELTENE ERKRANKUNGEN: Channelopathien"

Schloss FuerstenriedDiskutiert wird unter anderem die hohe Rate an Therapieversagern bei Epilepsie-Enzephalopathien im Kindes- und Erwachsenenalter. Zielstrukturen für Antikonvulsiva sind u.a. Ionenkanäle, deren genetische Variablität die Interaktion mit dem Wirkstoff beeinflussen können.

Programm

 

 

11.TMF-Jahreskongress20.-21.3.2019, Bonn
11. TMF-Jahreskongress in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen: „Translation für Gesundheit – von der Grundlagenforschung zur besseren Versorgung und Prävention“

 

 

28.4.-3.5.2019, Bertinoro
CLINICAL GENOMICS AND NGS

This course is for those young professionals in Clinical and Medical genetics who wish to learn about Clinical Genomics in the era of NGS.
For updates, program, fees, and information visit:www.ceub.it or www.esgh.org or write to rpartisani@ceub.it

 

 

ECA 20196.-9.7.2019, Salzburg
12 th European Cytogenomics Conference

Registrierung und Information
Abstracteinreichung

 

 

22.-24.9.2019 Bertinoro
6TH COURSE IN EYE GENETICS

The Eye Genetics Course is a 3-day long postgraduate level course aimed at both clinicians and researchers seeking an up-to-date introduction to, as well as an overview of ophthalmic genetics today.
For more information visit: www.ceub.it or www.esgh.org 

 

 

Stets aktuell: Unser Tagungskalender

 

 

 

 

SAVE THE DATE

GfH-Jahrestagung_Bochum, 29.-31.3.2017

GfH-Tagung 2019
6.-8.3.2019
Weimar

 

Tumorgenetische Arbeitstagung
TGA 2019

23.-25.5.2019
Bad Ischl, Österreich

 

Junior Akademie der GfH

Junior Akademie
18.-20.9.2019
Schloss Buchenau


Syndromtag_2019

Syndromtag 2019
Mosaikerkrankungen
27.-28.9.2019
Heidelberg

TAGUNGSKALENDER


Jobbörse
9 Stellenanzeigen


Adressen

Genetische
Beratungsstellen


Zentren für Seltene Erkrankungen

PID-Zentren

Landesärztekammern


Humangenetische Weiterbildungs-
einrichtungen



Dokumente


GfH-Positionspapier
Kernkompetenzen

S2 LL-Humangenetik

Gendiagnostikgesetz

GEKO-Richtlinien


GfH-Tagungsarchiv


GfH-Mitgliedschaft
ESHG-Mitgliedschaft



BVDH


ESHG

eurogentest

OEGH

orphanet

SGMG

VPAH


© Deutsche Gesellschaft für Humangenetik