Ausgabe 05/13 – 26.11.2013

Prof. Dr. Klaus Zerres, Aachen

Liebe GfH-Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

in dieser Ausgabe unseres Newsletters informieren wir Sie über unsere Aktivitäten in den letzten Monaten: Mit einem Brandbrief setzen wir uns für unsere hessischen Kolleginnen und Kollegen ein, die unter inzwischen extrem schwierigen Bedingungen an den Universitäten in Gießen, Marburg und Frankfurt arbeiten müssen.

Wir berichten des Weiteren über die prekäre Situation der DFG als zentraler Geldgeber für Forschung und Lehre aufgrund der Knappheit an Grundmitteln an den einzelnen Universitäten.

Enttäuschend sind auch die Entwicklungen rund um den neuen Lernzielkatalog. Hier zeichnen sich fundamentale Änderungen der Ausbildungsstruktur ab, verbunden mit der Gefahr, dass grundlagenbezogene Querschnittsfächer wie die Humangenetik vollständig an eigenständiger Sichtbarkeit verlieren. Dies kann nicht in unserem Sinne sein!

Wie wir von einzelnen Kolleginnen und Kollegen gehört haben, können sich die angekündigten Honorarkürzungen in einzelnen KV-Bezirken unterschiedlich auswirken. In dem Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit, das uns jetzt als Antwort auf unsere Kritik zuging, werden die Humangenetiker auf die Überprüfung der Honorar- und Leistungsentwicklung auf den Sommer nächsten Jahres vertröstet. In diesem Schreiben wurde auch deutlich, dass das BMG den Beschluss des Bewertungsausschusses nicht beanstandet hatte. Wir werden die weiteren Entwicklungen wachsam verfolgen, im Schulterschluss mit dem BVDH uns auf weitere Aktionen einigen.

Wichtig für unsere Mitglieder ist der Hinweis, dass wir auf das europaweit einheitliche SEPA-Basis-Lastschriftverfahren umsteigen. Entsprechende Informationen gehen Ihnen in den nächsten Tagen per E-mail zu.

Vergessen Sie bitte nicht, dass die Einreichungsfrist für Poster- und Vortragsabstracts, die auf der GfH-Tagung 2014 in Essen präsentiert werden sollen, am 2.12.2013 endet. Lassen Sie uns teilhaben an Ihren wissenschaftlichen Arbeiten und gestalten Sie auf diese Weise unser Tagungsprogramm mit. Die Frühbucher-Deadline für die Teilnehmerregistrierung mit den günstigeren Gebühren liegt auf dem 17.1.2013. Melden Sie sich bitte frühzeitig an, das schafft Planungssicherheit auf allen Seiten. Nicht zuletzt darf ich Ihnen noch unser attraktives Fortbildungsprogramm der Akademie Humangenetik für 2014 ankündigen. Die kleinen Kursgrößen, unsere ausgewiesenen Referenten und der intensive Erfahrungsaustausch sorgen für hohe Zufriedenheit unter Kursteilnehmern. Auch hier bitten wir um frühzeitige Anmeldung.

Beste Grüße

Ihr Klaus Zerres


 

Situation der Humangenetik in Hessen

In einem Schreiben vom 15.11.2013 an die Wissenschaftsministerin des Landes Hessen haben wir eindringlich darauf aufmerksam gemacht, dass die Humangenetik als medizinisch eigenständiges Fach in Forschung, Lehre, Aus-/Weiterbildung und Patientenversorgung vollumfänglich im hessischen Bundesland gegen jegliche Vereinnahmung durch andere Fächer geschützt und finanziell sowie personell so ausgestattet werden muss, dass die an sie gestellten Aufgaben in der Einheit von Forschung, Lehre und Krankenversorgung auch erfüllt werden können. Mit diesem Schreiben reagiert die GfH auf Berichte von Kollegen aus Hessen, deren Hochschulstandorte von existenziellen Kürzungen bedroht sind.

 

 

Neues aus der DFG: Von Drittmittel-Druck und Antragsfluten

Die aktuellen Entwicklungen in der Forschungsfinanzierung und ihre Folgen für die DFG sowie die Diskussion um die Zukunft des Wissenschaftssystems dokumentiert ein neues Dossier der DFG mit dem Titel „Von Drittmittel-Druck, Antragsflut und sekundärer Währung“. Es bündelt Hintergrundberichte, Zahlen und Fakten, wissenschaftspolitische Dokumente und nicht zuletzt Stimmen aus der Wissenschaft.

Worum geht es?

Die Diskussion um die Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems in Deutschland ist in vollem Gange. Sie findet vor dem Hintergrund tief greifender Veränderungen statt, in deren Zentrum die Universitäten als Orte von Forschung und Lehre sowie deren Finanzierung stehen. Vor allem die Knappheit der Grundmittel erhöht den Druck zur Einwerbung von Drittmitteln und verschärft die Konkurrenz um Fördergelder. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), ihre Rolle und auch auf ihre tägliche Förderarbeit.

Die DFG wird faktisch immer weiter in die Rolle gedrängt, die Grundausstattung der Forschung mitzufinanzieren. Sichtbarster Ausdruck: Die Zahl der Förderanträge und die Höhe der beantragten Fördermittel, insbesondere in der Einzelförderung, steigen schneller als das Förderbudget – die Bewilligungsquoten sinken dementsprechend. Immer öfter müssen daher selbst wissenschaftlich sehr überzeugende Anträge abgelehnt werden. Die DFG diskutiert diese Entwicklung seit geraumer Zeit in ihren Gremien, mit der Wissenschaft, aber auch mit der Politik und der Öffentlichkeit, und versucht gegenzusteuern.

Im Mittelpunkt dieses Dossiers steht zunächst die Dokumentation einer Tagung der Sprecherinnen und Sprecher der 48 DFG-Fachkollegien. Die Fachkollegien spielen im Begutachtungs- und Entscheidungsverfahren der DFG eine zentrale Rolle und werden deshalb unmittelbar mit den aktuellen Veränderungen konfrontiert, wie auch in dem ausführlichen Tagungsbericht deutlich wird – Titel: „Ein einschneidender Perspektivwechsel“. Die aktuelle Diskussion um die Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems und die Rolle der DFG darin wird unter anderem dokumentiert mit dem „Zukunftspapier“, das von Vorstand und Präsidium der Förderorganisation erarbeitet wurde und aktuell in den DFG-Gremien diskutiert wird, sowie durch einen ausführlichen Bericht von der DFG-Jahresversammlung, auf der die Zukunftsdiskussion ebenfalls eines der beherrschenden Themen war. Weitere ausgewählte Beiträge aus dem vierteljährlich erscheinenden DFG-Magazin „forschung“ und aktuelle Statistiken aus dem Jahresbericht 2012 und anderen Publikationen runden das Dossier ab.

Mit diesem bislang umfangreichsten Informationsangebot zum Thema will die DFG nicht zuletzt zu einem breit angelegten Dialog aufrufen Das Dossier soll in den kommenden Monaten sukzessive um weitere Berichte und Dokumente erweitert werden und damit den Fortgang der aktuellen Entwicklungen und Diskussionen spiegeln.

Sicherstellung einer zukunftsfesten Finanzierung der deutschen Universitätsmedizin

Zur weiteren Information möchte ich auf ein Schreiben der Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin „Forderungen der Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin an die zukünftige Bundesregierung zur Sicherstellung einer zukunftsfesten Finanzierung der deutschen Universitätsmedizin“ und die Antwort des Generalsekretärs der CDU Herrn Gröhe in Vertretung für die Bundeskanzlerin verweisen, das eine auskömmliche Finanzierung der Hochschulmedizin fordert und im Rahmen der Koalitionsverhandlungen auch in Aussicht stellt.

 

 

Lernzielkatalog - NKLM

"Darin sind wir uns alle einig, der Entwurf des Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkataloges Medizin (NKLM) muss grundlegend überarbeitet werden", so das Credo der humangenetischen Hochschulleiter, die sich an einer Umfrage des GfH-Beauftragten für Ausbildung und Lehre, Herrn Prof. Reiner Siebert (Kiel) beteiligten. "Mit unserer Kritik stehen wir nicht alleine da", so Reiner Siebert, "während der Lernzielkatalog in einigen Bereichen extrem detailliert medizinisch kleinste Details aufführt, werden wesentliche Kompetenzen des Faches Humangenetik nicht adressiert".

So fehlen beim Kapitel Gesprächsführung spezifische Lernziele zu den Besonderheiten der Genetischen Beratung, es fehlen die Anforderungen an die spezifische Expertise bei humangenetischen Untersuchungen, insbesondere der Dysmorphologie. Die Rahmenbedingungen, die das GenDG vorgibt, bleiben unerwähnt. Aspekte multifaktoriell bedingter und epigenetischer Vererbung enthält dieser Katalog nicht. Vage bleibt er bei der Formulierung von Lernzielen im Bereich der formalen Genetik.

In ihrer Stellungnahme an den Medizinischen Fakultätentag geht die GfH deshalb sehr ausführlich auf diese Kritikpunkte ein: "Die Strukturierung der Lernziele macht es sehr schwer, die humangenetischen Inhalte in kompakter Form wiederzufinden. Dies birgt die Gefahr, dass sie lediglich ein Nebenaspekt der Vermittlung von Lerninhalten der „großen klinischen Fächer“ sind. Wir halten dies für absolut ungerechtfertigt, da von einer zunehmenden Bedeutung der genetischen Diagnostik in quasi allen Fächern der Medizin auszugehen ist. Deshalb gehen wir davon aus, dass jedem zukünftigen Arzt neben den Grundlagen der Humangenetik die wesentlichen Aspekte der humangenetisch-klinischen und -laborbasierten Diagnostik sowie die Prinzipien der humangenetischen Beratung nicht nur peripher vertraut sein sollten, sondern er darin auch grundlegende praktische Kompetenzen erwirbt." Die GfH begrüßt es deshalb, wenn ein kompakter Block von Lernzielen alle humangenetischen Inhalte zusammenfasst.

Gemeinsam mit den Vertretern der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie (DGKL), der Deutschen Röntgengesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) und der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) fordert die GfH ein Moratorium, um eine eingehende Bearbeitung des umfangreichen Katalogs zu gewährleisten.

 

 

Fortsetzung - Honorarkürzungen in der Molekulargenetik
Informationen zur aktuellen Entwicklung

Am 28.8.2013 hatten wir in einem ausführlichen Schreiben an den damaligen Bundesgesundheitsminister Bahr unsere Kritik am Beschluss des Bewertungsausschusses zu den Honorarkürzungen zum Ausdruck gebracht. Inzwischen hat das Bundesministerium geantwortet und uns versichert, dass die Sicherstellung einer flächendeckenden und bedarfsgerechten medizinischen Versorgung einschließlich der Bereitstellung vertragsärztlicher humangenetischer Leistungen ein zentrales gesundheitspolitisches Anliegen sei. Der von uns kritisierte Beschluss des Bewertungsausschusses (vom 30.9.2013) wurde vom Bundesministerium nicht beanstandet. Gleichwohl wurde konstatiert, dass nicht ausgeschlossen werden könne, "dass der Beschluss auch negative Auswirkungen auf die Versorgung haben kann. Das BMG hat deshalb dem Bewertungsausschuss aufgegeben, die Auswirkungen des Beschlusses auf die Versorgung der Versicherten zu evaluieren und dem BMG nach 6 Monaten zu berichten."

In diesem Schreiben wurde weiter ausgeführt, dass das BMG vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung neuer Leistungen und Verfahren im Bereich Humangenetik anregt, "dass der Bewertungsausschuss prüft, inwieweit in Abhängigkeit von der vorliegenden medizinischen Evidenz und der Wirtschaftlichkeit eine Aufnahme einzelner neuer Leistungen bzw. Verfahren in den EBM bereits vor dem 1. Juli 2014 möglich ist. Dies schließt auch sog. Genexpressionsanalysen mit ein, die im Zusammenhang mit diesem Beschluss vielfach diskutiert worden sind."

Berufsverband und GfH haben vereinbart, die Beteiligung von Humangenetikern an dieser Diskussion zu fordern.

 

Novellierung der Weiterbildungsordnung zum „Fachhumangenetiker/in (GfH)“

Alle 5 Jahre wird die WBO für Fachhumangenetiker (Abschnitt A: Allgemeine Bestimmungen, Abschnitt B: Gegenstandskatalog) einer erneuten Prüfung unterzogen und an die realen Weiterbildungsbedingungen angepasst. Die Fachhumangenetikerkommission der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik ist dieser Aufgabe nachgekommen, hat die WBO-Fassung von 2009 überarbeitet und in seiner aktualisierten Form dem GfH-Vorstand zur Verabschiedung vorgelegt. Der GfH-Vorstand hat am 17.10.2013 einstimmig den Änderungen zugestimmt und gibt damit den Entwurf der novellierten Weiterbildungsordnung zum Fachhumangenetiker/in (GfH) frei zur Einsichtnahme. Über diesen Entwurf soll auf der nächsten Mitgliederversammlung der GfH am 20.3.2014 (17:45-19:45 Uhr, CCE Essen, Saal Europa) abgestimmt werden.

Abschnitt A: Allgemeine Bestimmungen
Abschnitt B: Gegenstandskatalog

 

 

SEPA-Lastschriften-Info

Als Beitrag zur Schaffung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (Single
Euro Payments Area, SEPA) stellen wir ab dem 1.1.2014 auf das europaweit einheitliche
SEPA-Basis-Lastschriftverfahren um. Die von Ihnen bereits erteilte Einzugsermächtigung für den Einzug von Mitgliedsbeiträgen wird dabei als SEPA-Lastschriftmandat weitergenutzt. Hinsichtlich der Umstellung der Lastschrifteinzüge vom Einzugsermächtigungsverfahren auf das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren und der weiteren Nutzung Ihrer Einzugsermächtigung erhalten Sie bis Jahresende von uns ein individualisiertes Anschreiben per Email.

Einziehung von Mitgliedsbeiträgen
Zur Vereinfachung des Prozederes hat der GfH-Vorstand beschlossen, dass in Zukunft die Begleichung der Mitgliedsbeiträge nur noch per Lastschrift möglich ist. Die gesetzlich vorgeschriebene Vorankündigung (Pre-Notification) erfolgt in Form einer Rechnung, die per Email 14 Tage vor Lastschrifteinzug an Sie versandt wird.

 

 

GfH-Jahrestagung 2014

gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Humangenetik und der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik


Zu den wichtigsten Informationen
kommen Sie mit einem Klick:

Anmeldung

Abstracteinreichung
(Abstract Deadline: 2.12.2013)

Allgemeine Hinweise

Zeitplan

Wissenschaftliches Programm

 

Einladung zur GfH-Mitgliederversammlung
Donnerstag, den 20.3.2014 im CCE, Essen, Saal Europa
17:45-19:45 Uhr

Einladung und Tagesordnung gehen Ihnen mit der Zeitschrift medizinischegenetik Ausgabe 4-2014 im Dezember 2013 zu.

 

Einladung zur Sitzung der Naturwissenschaftler auf der GfH-Tagung 2014 in Essen

Donnerstag, den 20.3.2014 im CCE, Essen, Saal Berlin
15:00-16:00 Uhr

• Aktivitäten des Netzwerks der Fachwissenschaftler in der Medizin (Jürgen Kunz)
• Bericht der Kommission „Fachhumangenetiker (GfH)“ (Thomas Eggermann)
• Die neue Weiterbildungsordnung 2014 (Thomas Eggermann)
• Sonstiges

Weitere Informationen

 

19.3.2014, Essen
Satellitenworkshop im Rahmen der GfH-Tagung 2014:

Datenbank genomischer Varianten für die klinische Anwendung
und die medizinische Forschung

Mittwoch, 19.3.2014, 9:00-12:00 Uhr
CCE – Congress Center Essen, Raum Brüssel
Workshopsprache: Deutsch

Veranstalter: TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V., Berlin

Anmeldung

 

 

11. bis 12. Dezember 2013, Berlin
2. Nationalen Biobanken-Symposium 2013:

Zukunft der Biobanken-Forschung in Deutschland:
Vernetzung, Kollaborationen und Strukturaufbau

Biomaterialbanken in Deutschland sind international hochangesehen und wettbewerbsfähig. Das im Wissenschaftskalender verankerte, nun zum zweiten Mal stattfindende Nationale Biobanken-Symposium will Synergien für den intensiven Austausch und die verstärkte Zusammenarbeit auf regionaler und überregionaler Ebene wecken. Hierzu bündelt das Symposium die Expertisen der Biobanken-Community zu Schwerpunktthemen der standortübergreifenden Standardisierung/ Harmonisierung des Qualitätsmanagements, des vernetzten Daten- und Probenaustausches, der IT- und Dateninteroperabilität sowie des nachhaltigen Biobankings. Das Symposium dient als Plattform aktueller Forschung mit Biobanken und möchte die Möglichkeit des Dialoges mit der Industrie zu biobankrelevanten Technologien eröffnen.

zusätzlich Satellitenveranstaltungen am:

Dienstag, 10.12.2013
13:00 bis 15:00 Uhr: Sitzung der AG Molekulare Medizin der TMF e. V.
15:00 bis 16:00 Uhr: Gemeinsamer Sitzungsteil
16:00 bis 18:00 Uhr: Sitzung der AG Biomaterialbanken der TMF e. V.

Mittwoch, 11.12.2013
13:30 bis 15:30 Uhr: Sitzung der AG CCC´s und Sitzungen der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung

Programm und Anmeldung

 

 

 

Akademie Humangenetik 2014

 
K94-14 Alles Zufall? Statistik in der Humangenetik Würzburg
14. – 15.2.2014
K92-14 Fachgebundene Genetische Beratung
- 72-Std.-Kurs -
Theoretischer Teil 1 und 2
Würzburg
7. – 10.5.2014
28. – 30.5.2014
K93-14 Fachgebundene Genetische Beratung
- 72-Std.-Kurs -
Praktisch-Kommunikativer Teil
Würzburg
30. – 31.5.2014
K100-14 Die Fazies: vom Befund zur Diagnose Würzburg
13. – 14.6.2014
K95-14 Genetische Beratungssprechstunden - Vorbereitung und Organisation Würzburg
19. – 20.9.2014
K96-14 Molekulargenetische Diagnostik Würzburg
26. – 27.9.2014
K98-14 Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems nach der DIN EN ISO 15189 im humangenetischen Labor Frankfurt
26. – 27.9.2014
K97-14 Der aberranter Klon in der Tumorzytogenetik
Wie finde, beschreibe und bewerte ich ihn?
Würzburg
7. – 8.11.2014
K99-14 Qualitätsmanagementsystem nach der DIN EN ISO 15189 – Umstellung der Norm von 2007 auf 2012 im humangenetischen Labor Frankfurt
15.11.2014
K101-14 Extremitätenfehlbildungen Würzburg
28. – 29.11.2014

Detaillierte Informationen finden Sie unter www.akademie-humangenetik.de

Weitere Tagungen und Veranstaltungen finden Sie hier

 

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Impressum
Deutsche Gesellschaft für Humangenetik e.V.
Geschäftsstelle
Inselkammerstr. 5
82008 München-Unterhaching
Telefon: +49 (0) 89/ 55 02 78 55
Telefax: +49 (0) 89/ 55 02 78 56
organisation@gfhev.de

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:
GfH-Vorsitzender: Prof. Dr. Klaus Zerres
Institut für Humangenetik
Pauwelsstraße 30
52074 Aachen
Tel. +49 241 80-80178 o. 80-80179
Fax +49 241 80-82580
humangenetik@ukaachen.de


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