Ausgabe 03/13 – 2.8.2013

Prof. Dr. Klaus Zerres, Aachen

Liebe GfH-Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Sommer ist eigentlich eine Zeit, in der alles etwas ruhiger ablaufen sollte, eben Zeit für eine Pause, Urlaub. In diesem Jahr fällt diese Art von Sommer für GfH und Berufsverband förmlich aus, an Pause ist nicht zu denken. Gleich mehrere Ereignisse halten uns in Atem:

Da sind zum einen die beschlossenen Honorarkürzungen für genetische Diagnostik (Bekanntgabe im Ärzteblatt vom 20.7.2013). Sie können für einzelne Standorte bestandsgefährdend sein. Die Vertreter der GfH haben im Vorfeld mit Schreiben an den Gesundheitsminister und den Vorstand der KBV auf diese Situation hingewiesen und um eine sachgerechte Befassung gebeten. Um uns für weitere Maßnahmen abzustimmen, hatten wir den Vorstand des BVDH und weitere Vertreter des Faches zu einer gemeinsamen Sitzung am 12.8. eingeladen. Die GfH sieht hierbei ganz klar ihre Rolle in der Unterstützung der Aktivitäten zur Bestanderhaltung, in der Forderung nach mehr Transparenz was die Verfügbarmachung der Kostenstudie angeht und in mehr Öffentlichkeitsarbeit für das Fach. Hier sehen wir unseren solidarischen Schulterschluss mit dem BVDH, der als Berufsverband in Abstimmung mit der GfH unsere gemeinsamen Interessen vertritt.
Mehr dazu siehe unten.

Da sind zum anderen aber auch weitere, extrem wichtige Themen, die wir nicht aus dem Auge verlieren dürfen, und die zentral von unserer Fachgesellschaft, die die Interessen der Mediziner wie auch der Naturwissenschaftler im Fach vertritt, angegangen werden. Dazu zählt die die Novellierung der Weiterbildungsordnung für unser Fach, die hohe Wachsamkeit erfordert bei deutlichen Grenzziehungen zu anderen Fächern und dem zukunftsweisenden Aufgreifen neuer und neuester Entwicklungen. Damit definieren wir unser Fach, wir sorgen für die Vermittlung genuin humangenetischer Kernkompetenzen. Ohne humangenetische Expertise darf es keine Qualifikation zur Fachgebundenen Genetischen Beratung geben. Die WBO-Entwürfe anderer Gebiete sind kritisch zu sichten, und wo nötig, muss auch gegengesteuert werden. Wir werden die weiteren Entwicklungen genauestens verfolgen und uns aktiv in den Novellierungsprozess einbringen (s.u.).

Wir sollten in noch stärkerem Maße als bisher über die eindrucksvollen Entwicklungen unseres Faches aufklären. Die breite Öffentlichkeit, Entscheidungsträger aus Politik und Ärzteschaft, Journalisten aber auch einzelne medizinische Fachgebiete gehören zu unseren Adressaten. Hier ist jeder von uns aufgefordert, sich an dieser Aufgabe aktiv zu beteiligen. Nehmen Sie an Veranstaltungen teil, halten Sie Vorträge, schreiben Sie allgemeinverständliche Artikel für die Laien- aber auch die Fachpresse. Gerade auf dem Hintergrund eines Verteilungskampfes und eines nicht immer begründeten Kompetenzanspruches anderer Fachgruppen sind sachliche Informationen aus dem Fach dringend notwendig. Wir sollten auch auf regionaler Ebene sichtbarer werden. Viele unserer Gesprächspartner auch innerhalb der Ärzteschaft und der ärztlichen Selbstverwaltung haben immer noch ein gänzlich unzureichendes Bild von unserer Arbeit.

Mein Dank gilt den vielen Kolleginnen und Kollegen und den Mitarbeiterinnen unserer Geschäftstelle, die sich mit hohem persönlichen und zeitlichen Engagement für unsere Sache einsetzen.

Meine Antwort auf die gerade in letzter Zeit von jüngeren Kolleginnen und Kollegen wiederholt gestellte Frage nach der Zukunft unseres Faches lautet ohne Einschränkung: Ja, die Humangenetik hat eine glänzende Zukunft.

Beste Grüße und einen schönen Sommer


Ihr Klaus Zerres

 

Informationen zur aktuellen Entwicklung
Beschluss des Bewertungsausschusses über Honorarkürzungen in der Molekulargenetik

  • Der Bewertungsausschuss hat beschlossen, ab 1.10.2013 die Vergütung der technischen Leistungen des genetischen Labors in der Molekulargenetik um ca. 30 % und die Sequenzierung um ca. 50 % zu kürzen. Dabei wird das Kapitel 11.4 (Indikationsbezogene molekulargenetische Stufendiagnostik), welches bereits bei Einführung im Vergleich zu 11.3 (Diagnostische Gebührenordnungspositionen) um 30 % gekürzt wurde, erneut um ca. 30 % gekürzt. Weiterhin ist die Kürzung der Gesamtbudgets auf 91 % geplant.

    Die konkreten Auswirkungen können je nach derzeitigem Punktwert in den einzelnen Länder-KVn unterschiedlich sein.
  • Das Honorar für die humangenetische Beratungen bleibt unverändert. Für komplexe Beratungen wird eine Zusatzpauschale von 450 Punkten eingeführt.
  • NGS ist ab 1.10.2013 im Kapitel 11.4 bei den indikationsbezogenen Leistungen anwendbar, in Kapitel 11.3 hingegen ausdrücklich ausgeschlossen.
  • Der Beschluss des Bewertungsausschusses vom 27.6.2013 lässt vermuten, dass Hochdurchsatz-Sequenziertechniken zum 1.7.2014 in das Kapitel 11.3 des EBM aufgenommen werden könnten.

Zu diesem Themenkomplex hat mich am 24.7. die nachfolgende E-Mail von Prof. Evelin Schröck und Prof. Elke Holinski-Feder erreicht, beide vertraten die GfH und den BVDH bei der Erstellung der Kostenstudie, die ich Ihnen unverändert zu Ihrer Kenntnis anfüge.

Sehr geehrter Herr Zerres, sehr geehrter Herr Kohlschmidt,

bitte informieren Sie alle Mitglieder der GfH und des BVDH zeitnah über den am 22.07.2013 im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Beschluss des Bewertungsausschusses. Die erhebliche Kürzung der Vergütung und die Änderungen der Leistungsbeschreibung der GOPs sind nicht auf die Kostenstudie Humangenetik zurückzuführen. Wir fordern dringend die Aufschiebung des Inkrafttretens des Beschlusses und die Korrektur des Beschluss basierend auf der sachgerechten Auswertung und Umsetzung der Kostenstudie Humangenetik unter Beteiligung von GfH und BVDH.

Mit freundlichen Grüßen
Evelin Schröck und Elke Holinski-Feder

Da nur eine breite Reaktion möglichst vieler Betroffener Chancen bietet, erfolgreich zu sein, möchte ich Sie aufrufen, Ihre Meinung aktiv zu vertreten und zu Gehör zu bringen. Die bisher gelegentlich zu hörende Einschätzung, dass wir auf die Honorarkürzungen nicht oder nur verhalten reagieren, ist falsch. Unsere Stimme könnte jedoch durchaus noch lauter sein. Nach meinen Schreiben an den Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und den Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Herrn Dr. Andreas Köhler vor Inkrafttreten des Kürzungsbeschlusses des Bewertungsausschusses sollen erneute Schreiben auf die Konsequenzen eines derartig weitreichenden Beschlusses für unser Fach hinweisen und eine umfassende sachgerechte Diskussion einfordern.

 

Aktualisiert:
Stellungnahme zur Genetischen Diagnostik von Kindern und Jugendlichen

Der Respekt vor der Wahrung des informationellen Selbstbestimmungsrechtes erfordert für die genetische Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen besondere Bedingungen. In der überarbeiteten Fassung der GfH-Leitlinie "Genetische Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen" wurden in der jetzt beschlossenen Stellungnahme die aktuellen Entwicklungen (GenDG und ESHG-Empfehlungen) berücksichtigt. Die Stellungnahme fokussiert insbesondere die Möglichkeiten und Grenzen einer genetischen Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Diagnosestellung und der prädiktiver Diagnostik sowie gezielter Untersuchungen auf Anlageträgerschaft. Berücksichtigt werden dabei auch Fragestellungen, die bei einer genetischen Diagnostik von Angehörigen und durch das Auftreten von Zusatzbefunden auftreten können.

Text der aktuellen Stellungnahme

 

Bericht von der ESHG-Tagung
Harmonisierungsbemühungen für Europa• Bericht aus der Sitzung der Nationalen Gesellschaften • Teilnehmerstatistik • Preisträger

Die konstituierende Sitzung der UEMS (European Union of Medical Specialists) , geplant parallel zur ESHG-Tagung, kam in Paris nicht zustande, weil a) Ulf Kristofferson dafür kein Mandat hatte, b) die minimale Anzahl von 17 Gründungsteilnehmern nicht erreicht wurde, d.h. eine Zusage von anderen nationalen Berufsverbänden steht noch aus, z.T. haben die Länder keine entsprechenden Interessensvertretungen und müssen erst Strukturen schaffen, um ihre Delegierten benennen zu können. Nicht ganz unerheblich wird auch der Kostenfaktor sein, Ulf Kristofferson rechnet mit einem Mitgliedsbeitrag von ca. 5.000 € jährlich für die Arbeit der Sektion Humangenetik in der UEMS. Für Deutschland wurden Herr Prof. Reis und Herr Prof. Held benannt.

Sitzung der Nationalen Gesellschaften: Der ESHG-Präsident Lyonnet kündigte an, dass die ESHG auch für nicht-europäische Fachgesellschaften geöffnet werden soll. Verstärkt sollen European Schools and Courses angeboten werden. Die ESHG will einen „think tank of elder Society men” etablieren.

Präsenz der deutschen Humangenetiker auf der ESHG-Tagung, zur Information:
- Teilnehmer insgesamt: 3.175
- Teilnehmer aus Deutschland: 174 (5,5%)
- Eingeladene Vorträge: 90 (7 aus Deutschland, 8%)
- Eingereichte Vorträge: 126 (14 aus Deutschland, 11%)
- Poster (präsentiert): 1642 (55 aus Deutschland, 3,5%)
- National Fellow: Philipp G. Maass, MDC Berlin wurde von der GfH nominiert
- Young Investigator Award - Kandidaten aus Deutschland: 6

Wir gratulieren Diana Braunholz (Lübeck), Sebastian Grömminger (Konstanz), Peter Krawitz (Berlin), Laura Kremer (Neuherberg), Davor Lessel (Ulm), Thomas Wieland (München) zur Kandidatur. Mehr zu den Kandidaten des Young Investigator Awards finden Sie hier.

 

Weiterbildungsordnung
Aktive Abstimmungsaktivitäten zwischen Landes- und Bundesebene
zu den GfH-WBO-Novellierungsvorschlägen für das Fach Humangenetik

Die Bundesärztekammer hatte die GfH zur Einreichung von Vorschlägen zur Überarbeitung der Muster-Weiterbildungsordnung aufgefordert. Dafür hat die BÄK eine Internetplattform (WIKI-BÄK) geschaffen, die es unserer Facharzt-Weiterbildungskommission unter der Leitung von Prof. Olaf Riess erlaubte, unsere Vorschläge, die auch mit dem BVDH diskutiert worden sind, zu präsentieren. Ein konsentierter Vorschlag wurde bis zum 30.04.2013 von uns auf dieser Plattform eingestellt. Nach dem Vorliegen von Rückmeldungen zu allen Weiterbildungsbezeichnungen wurden die Schreibrechte der Beteiligten für die Eingabe von Vorschlägen für Weiterbildungsinhalte am 08.05.2013 von der BÄK abgeschaltet. Das Schreiben von Kommentaren auf WIKI-BÄK bleibt den Fachgesellschaften, Berufsverbänden und Dachorganisation in der jeweils aktuellen Entwurfsversion der MWBO bis zum Abschluss der Novellierung erhalten.

Aktuelle Entwicklungen

Nach Ablauf der Stellungnahmefrist hat die BÄK auf der Grundlage der eingegangenen Vorschläge und Kommentare eine „MWBO Version 1“ erstellt. Ab dem 1. Juli 2013 startet die BÄK die aktive Phase des Konvergenzverfahrens (siehe Abbildung unten) zwischen den Landesärztekammern und der Bundesärztekammer auf WIKI-BÄK.

Die Landesärztekammern sind hierbei insbesondere auf die Expertise unserer humangenetischen Kolleginnen und Kollegen in den einzelnen Bundesländern angewiesen. Bitte unterstützen Sie Ihre Ansprechpartner bei den einzelnen Landesärztekammern, wenn es um Fragen der Weiterbildungsnovellierung im Fach Humangenetik geht. Besonders ist hierbei auf die Regelungen der „Additiven Qualifikation“ (Arbeitstitel der ÄK Nordrhein) der fachgebundenen genetischen Beratung zu achten. Es muss Sorge dafür getragen werden, dass die Qualifikationsmaßnahme hierzu entsprechend der Richtline der GEKO erfolgt und der unmittelbare Patientenbezug sichergestellt ist. Die Akademie Humangenetik hat gemeinsam mit der Ärztekammer Bayern ein Kurrikulum für dienen 72-Stunden-Kurs erarbeitet, der auch in anderen Kammerbezirken angeboten werden sollte (s. Information im informellen Mitgliederbereich).

Auf der Basis der „MWBO Version 1“ entsteht eine "MWBO Version 2", zu der die GfH und der BVDH wieder einbezogen wird. Zur Beratung in der Ständigen Konferenz "Ärztliche Weiterbildung" sind Klausursitzungen im November und Dezember 2013 vorgesehen.

Zeitplan

Und so sieht der Zeitplan für die Beratung zur Novellierung der MWBO aus:
(bestätigt auf dem 116. Deutsche Ärztetag in Hannover im Mai 2013)

 

 

Humangenetik-Promotionspreis 2014
Bewerbungsstart für den Promotionspreis der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik und des Berufsverbandes Deutscher Humangenetiker

Zum 1. Mal werden zwei herausragende Promotionen – eine naturwissenschaftliche und medizinische Arbeit – im Rahmen eines Humangenetik-Promotionspreises ausgezeichnet, der von der GfH und dem BVDH gemeinsam ausgelobt wird. In unserer ersten Wettbewerbsrunde möchten wir gerne gemeinsam mit Ihnen viele innovative junge Humangenetiker begeistern, sich für den Humangenetik-Promotionspreis der GfH/BVDH 2014 zu bewerben bzw. Sie einladen, geeignete Kandidaten weiterzuempfehlen.

Sicherlich sind der Promotionspreis und die Chance auf eine Auszeichnung auch für Ihre Einrichtung interessant. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie auf den Humangenetik-Promotionspreis 2014 aufmerksam machen und wir möglicherweise eine Kollegin oder Kollegen aus Ihrem Umfeld mit einem Preis auszeichnen können.

Bewerbungen können ausschließlich online über organisation@gfhev.de bis zum 15. Januar 2014 eingereicht werden.

Die Sieger und Finalisten werden im Rahmen der festlichen Abschlussveranstaltung auf der GfH-Tagung in Essen 2014 prämiert.

 


Syndromtag 2013


Auch dieses Jahr widmet sich der Syndromtag (27.-28.9.2013 in Essen) wieder einem hoch interessanten Thema: Es geht um das Gesicht als Schlüssel zur Syndromdiagnose. Für klinisch tätige Humangenetiker und Kollegen aus der Neonatologie und Kinderheilkunde bietet das Programm eine hervorragende Möglichkeit zur persönlichen Fortbildung. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Informations- und Erfahrungsaustausch und kommen Sie zum Syndromtag nach Essen.

Die Frühbucher Deadline endet am 19.8.2013.
Link zur Online-Anmeldung

 

 

 

GfH-Tagung 2014 in Essen

Die nächste GfH-Tagung findet in Essen vom 19. - 21. März 2014 im Congress Center Essen statt. Bitte buchen Sie frühzeitig Ihre Unterkunft. Eine Auswahl finden Sie im Reservierungsformular der Touristikzentrale Essen, die uns günstige Konditionen eingeräumt hat.

Die wichtigsten Deadlines auf einen Blick:

07.10.2013 --> Öffnung des Online-Tagungsportals

02.12.2013 --> Abstract Deadline

15.01.2014 --> Mitteilung über die Annahme der Abstracts

17.01.2014 --> Ende der Frühbucher Deadline

 

 

 

Akademie Humangenetik 2013

Neu im Programm: der 72-Std.-Kurs
zur Qualifikation zur Fachgebundenen Genetischen Beratung

Bitte informieren Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Fachgebieten über die Möglichkeiten zur Qualifikation zur Fachgebundenen Genetischen Beratung.

Diese Qualifikation wurde entsprechend der Vorgaben der Gendiagnostik-Kommission und in enger Zusammenarbeit mit der Bayerischen Ärztekammer entwickelt.

Er bietet Einblicke und ein vertieftes Verständnis für die komplexen Fragenstellungen in der Genetischen Beratung.

"Die Zusammenarbeit mit unseren humangenetischen Kollegen wissen wir jetzt noch besser zu schätzen", berichtet ein Kursteilnehmer nach Beendigung seiner Qualifikationsmaßnahme Fachgebundene Genetische Beratung. "Für unsere Patienten und Ratsuchenden und ihre bestmögliche Versorgung verweisen wir auf unsere humangenetischen Kollegen vor Ort. Die Zusammenarbeit mit Fachärzten für Humangenetik bietet einen Service für alle Beteiligten: Wir wissen, wo die Experten sitzen, für unsere Patienten endet eine oft unsägliche Odyssee bei der Suche nach der richtigen Diagnose".

Leiten Sie bitte die Informationen zum Qualifikationskurs auch an Ihre Kolleginnen/en vor Ort weiter.

Anmeldung zur Qualifikation Fachgebundene Genetische Beratung

  • 2013 | 02. – 05. Oktober und 30. Oktober – 01. November, Würzburg
    K87-13 Qualifikation Fachgebundene Genetische Beratung
  • 2013 | 01.–02. November, Würzburg
    K88-13 Qualifikation Fachgebundene Genetische Beratung - Praktisch-kommunikativer Teil

 

Weitere Kurse für Humangenetiker in unserem Programm 2013

  • 2013 | 06.–07. September, Würzburg (Deutschland)
    K91-13 Next Generation Sequencing: Anwendung und Datenanalyse
    Dieser Kurs ist leider ausgebucht!
  • 2013 | 27.–28. September, Würzburg
    K86-13 Grundlagen der molekulargenetischen Diagnostik -
    Weiterbildungskurs für Naturwissenschaftler und Ärzte Teil 1 (Anfänger)
    Es sind noch 7 Plätze frei!
  • 2013 | 11.–12. Oktober, Würzburg
    K89-13 Einführung in Skelettdysplasien
    Dieser Kurs ist leider auch ausgebucht!
  • 2013 | 15.–17. November, Hamburg
    K90-13 Zytogenetische und molekularzytogenetische Diagnostik in der klinischen Anwendung
    Es sind ausreichend Plätze frei!


Weitere Tagungen und Veranstaltungen finden Sie hier

 

Ihre Jobbörse für Stellenangebote und -gesuche für die Weiterbildung

Das GfH-Online-Portal für Ihre kostenlosen Anzeigen für Weiterbildungsstellen und -gesuche. Sie finden hier tagesaktuell die neuesten Anzeigen. Spielend leicht zum Selbsteintragen, können Sie dort Ihre Anzeigen platzieren.

Ihre Angaben in unseren GfH-Online-Servicelisten

 

 

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Impressum
Deutsche Gesellschaft für Humangenetik e.V.
Geschäftsstelle
Inselkammerstr. 5
82008 München-Unterhaching
Telefon: +49 (0) 89/ 55 02 78 55
Telefax: +49 (0) 89/ 55 02 78 56
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Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:
GfH-Vorsitzender: Prof. Dr. Klaus Zerres
Institut für Humangenetik
Pauwelsstraße 30
52074 Aachen
Tel. +49 241 80-80178 o. 80-80179
Fax +49 241 80-82580
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